Genre: Fantasy
About LionneLocation: Döbeln, Germany Home Region: Age:25 Website: http://gobbolina.livejournal.com Favorite writers: Stephen King, Terry Pratchett Favorite music: Deine Lakeien Non-noveling interests: crafting (knitting, crocheting, drawing...) |
Joined: November 2, 2005 This Year: Official Participant NaNoWriMo History: NaNoWriMo posts: 109 NaNoWriMo buddies: 8
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Synopsis: Lottie, Tottie und Rottie im Wi-Wa-Wunderland
One day Lottie, Tottie and Rottie find a way that leads to strange land full of wonders and miracles. It seems to be joyful and happy, but underneath there lie dark things. As they grow up in Wonderland the characters find out that this place isn't that nice as it seemed to.
Yes, it's some kind of new told "Alice in Wonderland".
Excerpt: Lottie, Tottie und Rottie im Wi-Wa-Wunderland
Rufend geschlafene Sommerkinder, die sich erträumen einen Ort aus Wachen, in dem der Flüsterfuchs haust, und wo die Rosenkrähe mit der Tatzekatze tanzt.Und alle sind glücklich, wenn die Sonne spricht und der Regenbogen singt sein Lied von Leben und Träumen. Noch muss niemand fürchten die teerigen Klauen des Baummannes, denn noch liegt er tief im Schlaf, eingebettet in das Lachen der Zuckerstangenschlange.
~*~
„Wissen Sie, ob es ihn gibt, den Oggelboggel?“ „Natürlich gibt es ihn. Wer könnte denn daran zweifeln“, sprach die Stimme. „Nun“, sprach der Forscher, „es ist ja noch nie jemand, der ihn je zu Gesicht bekommen hat, zurückgekommen, um von ihm zu berichten. Man sagt, der Oggelboggel hätte sie allesamt verschlungen. Aber wenn es ihn wirklich gibt, vielleicht kennen Sie ihn ja?“ Die Stimme lachte abermals. „Natürlich kenne ich ihn!“ „Nun denn, vielleicht wären Sie ja so freundlich... Wissen Sie, ich würde ihn schrecklich gerne einmal treffen, denn ich will ihn ja erforschen.“ Und die Stimme sprach: „Bist du wirklich sicher, dass du das willst? Denn die Leute, die über ihn reden, haben recht. Noch nie hat ihn jemand gesehen und konnte ihm entkommen.“ Der Forscher war mutig. „Ich fürchte mich nicht vor ihm, denn ich bin gut gerüstet. Jeder weiß, dass der Oggelboggel Angst vor Radieschen hat, und ich habe welche mit, um mich zu verteidigen, sollte er versuchen mich zu fressen.“ „Radieschen, wirklich?“ Die Stimme klang nun nicht mehr so sicher. „Gleich dort...in Ihrem Rucksack...?“ „Ja, genau hier“, sagte der Forscher und zog ein dickes Bündel Radieschen aus seiner großen Tasche. Nun klang die Stimme ganz ängstlich, als sie sprach: „Wenn... wenn ich Sie zum Oggelboggel bringe.... stecken Sie dann die Radieschen wieder weg?“ Der Forscher freute sich. „Sie bringen mich wirklich zum Oggelboggel? Hurra, endlich habe ich es geschafft! Also, wo steckt er?“
~*~
Die Flüsterfüchsin hatte es gut getroffen, sie hatte sich dem Winter unterworfen und war seine Dienerin geworden. So war sie sicher vor ihm, seinen Gefährten und all ihren Schrecknissen. Aber dies wussten die kleinen Kinder nicht, die der Füchsin ahnungslos zwischen die Pfoten geraten waren. Hier lagen sie nun und schliefen tief und fest, und sie würden erst wieder aufwachen, wenn es Winter war.
~*~
„Die Sonne fürchtet sich vor all dem Treiben des Winters“, antwortete die Kuh. „Im Winter geschehen unheimliche Dinge. Aber wo kommst du her, dass du all das nicht weißt? Bist du nicht von hier?“ Und Charlotte erzählte: „Ich weiß nicht ob ich von hier komme oder von ganz woanders. Es ist, als hätte sich eine dicke Wolke in meinem Kopf ausgebreitet, die mir all meine Erinnerungen verschleiert.“ „Das ist ja schrecklich“, sagte die Kuh mitfühlend und versuchte Charlottes Kopf mit ihrem Huf zu tätscheln. „Vielleicht kann dich etwas Süßes aufmuntern? Ich habe erst heute morgen so viel Schokolade gegessen, und es ist so kalt, so dass ich sicherlich ein sehr gutes Schokoladeneis zustande bringen kann.“
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