Author bio:
Zu meiner Person kann ich recht wenig sagen. Ich bin zweiundzwanzig, wohne im schönem Hessen und schreibe nächstes Jahr Examen, in der Hoffnung danach examinierte Altenpflegerin zu sein.
Auf meinem Weg begleiten mich fünf Degudamen, ein Kater und ein Hund. Also ganz nach dem Motto "Hund, Katze, Maus." Ich schließe mich also ganz meinen Vorgängern an: Ohne Tier geht im Leben nichts. So ähnlich geht es mir mit Musik. Zwar wollt ihr mich auf gar keinen Fall singen hören und ich habe wohl genauso wenig Rythmus im Blut wie das es blau ist, jedoch begleitet sie mich fast überall hin. Vor allem wenn ich schreibe läuft meistens irgendwas im Hintergrund - egal ob Symphonie, Rock oder Metal. Denn Schreiben kommt mir ein klein wenig wie tanzen vor. So genau kann ich das gar nicht beschreiben. Aber wenn ich schreibe, dann fühlt es sich für mich an, als würden meine Gefühle und Gedanken tanzen und die Buchstaben am Ende nur ihre Abdrückte, ein Überbleibsel des Ganzen.
Generell besitze ich beim Schreiben die ein oder andere Marotte. Es fällt mir z. B. sehr schwer am PC zu schreiben, halte ich jedoch einen Füller in der Hand und liegt ein Block vor mir, dann erscheint es wie ein Kinderspiel und es sprudelt aus mir heraus. Ob das was dabei rum kommt gut ist, darüber müsst ihr euch jedoch eure eigene Meinung bilden. Ähnlich wie am PC geht es mir mit Kugelschreiber und liniertem Papier. So dämlich das klingt: Aber ich schreibe tatsächlich am Besten mit einem kariertem Block und Tinte (an den Fingern.) Und dann am Liebsten noch zu den unmöglichsten Uhrzeiten! Jeder hat nun einmal seine Macken, dass hier ist meine
Schreiben tue ich nun seit etwa sechszehn Jahren. Doch erst mit etwa dreizehn oder vierzehn habe ich begonnen, gna bewusst zu überarbeiten und besser werden zu wollen. Dadurch bin ich in das ein oder andere Forum gestolpert, aber auch wieder herausgestolpert. Nicht weil ich etwa das Gefühl hatte, ich bräuchte keine Kritik, sondern weil schnell merkte, dass viele zu familiär, zu "freundlich" waren, um einem ganz expliziet zu sagen, was Sache ist. Sicherlich versteht ihr, was damit gemeint ist. Und nun führt mich mein Weg eben zu euch, in der Hoffnung, dass ich hier Kritik erhalte, wie ich sie mir wünsche (nämlich hilfreich). Aber das, was ich bisher von euch gelesen habe, lässt den Kopf heben und den blauen Himmel unter den weißen Wolken erkennen.
Früher habe ich mch sehr auf die Genres "Horror" und "Fantasie" versteift, doch heute schreibe ich in allen möglichen Rubriken: Von Sci-Fiction und Fantasie bis hin zu Fabeln und Historik. Nur eine Idee muss ich dazu haben. Derzeit arbeite ich an keinem bestimmten Projekt. Zwar habe ich mich vor geraumer Zeit an einen historischen Roman versucht, doch dieser ruht im Moment. Und das wahrscheinlich so lange, bis ich das Gefühl habe, mich verbessert zu haben und dem gewachsen zu sein. So schreibe ich momentan eher Kurzgeschichten.
Ähnlich wie beim Schreiben geht es mir mit dem Lesen. Nein, keine Sorge, ich kann auch sehr gut ohne Füller in der Hand lesen! Lesen ist lediglich meine zweite Sucht. Verbringe ich die Zeit nicht mit Schreiben oder Korrigieren und Überarbeiten, dann lese ich für mein Leben gern. Hier jedoch bevorzugt Krimi, Horror und Fantasie. Wobei ich nichts dagegen habe, wenn auch mal etwas anderes dabei sein sollte.
Okay, ich gebe es zu: Ich kann vielleicht nicht viel über mich sagen, dafür umso mehr schreiben.
