Glowing Halo
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About the author
sorentine
Novel: Der goldene Falke
Genre: Historical Fiction
189 words so far  

About sorentine

Location: Bonn

Home Region:
Europe :: Germany & Austria

Age:29

Favorite novels: Historische Romane. Und "Großer Tiger und Christian."

Favorite writers: Terry Pratchett, Dick Francis, Brigitte Riebe

Favorite music: Zum Schreiben meistens keine. Hin und wieder ein instrumentaler Filmsoundtrack.

Non-noveling interests: LARP, Theater, Musik, Singen, Nähen, andere kreative Dinge

Joined: October 24, 2007

This Year: Official Participant

NaNoWriMo History:
'07

NaNoWriMo posts: 0

NaNoWriMo buddies: 6

 

Brief Author Bio:

Kindergarten. Schule. Glücklich. Studium. Heirat. Diplom. Glücklich. Praktikum. Arbeit. NaNo. Kind. Glücklich.

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Synopsis: Der goldene Falke

Weihnachten 1148: In einem kleinen Dorf bei Bonn geschieht ein Mord. Ein landloser Ritter auf der Durchreise gerät durch widrige Umstände in den Fall hinein. Der Sohn des Toten, den er verdächtigt, kämpft mit ihm um das Herz derselben Frau, ohne Rücksicht auf Verluste. Immer mehr fatale Wahrheiten treten ans Licht, nichts wird mehr so sein, wie es einmal war.

Excerpt: Der goldene Falke

Damaskus, 26. Juli 1148.

"Ich will ja nichts gegen unseren König Konrad sagen," meinte Peter kauend und spuckte dann einen Dattelkern im hohen Bogen aus, "aber diese Belagerung hier scheint mir eine furchtbar schlechte Idee gewesen zu sein."
Scherze und abfälliges Gelächter folgten seinen Worten. "Meinst du wirklich?" – "Wie kommst du denn darauf?" – "Bloß weil wir innerhalb von drei Tagen sechsundzwanzig Männer verloren haben?"
Nach dieser letzten Frage wurden wir plötzlich alle still. Die Sonne brannte heiß vom Himmel, und wir saßen im Schatten einiger Orangenbäume neben einem glucksenden Bach und ließen es uns gut gehen – doch das konnte nicht darüber hinwegtäuschen, dass uns die zahlreichen kleinen Überraschungsangriffe des Damaszener Emirs Unur langsam aber sicher zermürbten.
Vor drei Tagen erst waren wir vor Damaskus angekommen, und unsere Fürsten – König Konrad III., König Ludwig VII. und König Balduin III. von Jerusalem – hatten beschlossen, dass die Obsthaine vor der Stadt sich als Lagerort geradezu aufdrängten, weil dort Schatten, Nahrung, Wasser und sogar Bauholz für Belagerungsgeräte vorhanden war. Dass die Gräben und Sträucher sich als Verstecke für Überfälle und Hinterhalte ebenso geradezu aufdrängten, hatte am Anfang niemand bedacht.

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