Genre: Mainstream Fiction
About dopititaLocation: Roth, Germany Home Region: Age:25 Website: http://www.katharinakaiser.de Favorite novels: My own ones of course! xD Favorite writers: Rebecca Gablé, Kathy Reichs, Khaled Hosseini Favorite music: Hard and punk rock, the louder the better. Non-noveling interests: Absolutely none. I'm always writing. Just not constantly. |
Joined: Octubre 7, 2006 This Year: Official Participant NaNoWriMo History: NaNoWriMo posts: 29 NaNoWriMo buddies: 11
|
|
Brief Author Bio: In real life, I'm a high school teacher for English and Spanish. I love my work, but I'd like it even better if we had a nice long break during the month of November. On the other hand, NaNo would be pretty boring then, without the thrill of combining two different lives wanting to cancel each other out. I've done and won NaNo 3 times now, since 2006. The first time, it was something original without any plot, but it turned out great. Then I wrote two crime novels (since that was the thing I liked at the moment, and I've written a few more outside the November madness), but got fed up with all the beforehand planning and decided to go back to normal this year. Read more about it in the Novel Info tab. |
|
Synopsis: Mein Onkel Lucy
Sequel to my non-NaNo novel "Azraels Erbe". The son of Azrael's Heir is growing up from a stinky rugrat to ... well, however far we'll get in the course of November. And it's gonna be fun, because Timon definitely ain't no normal kid.
Excerpt: Mein Onkel Lucy
Es krachte. Das war kein gutes Zeichen. Wenn es krachte, mussten entweder wieder Vögel daran glauben, was wiederum ein gutes Zeichen war, weil es keine Menschen traf, oder Luzifer hatte seinen Spaß. Doch weit gefehlt. Luzifer war wütend, das erkannte Jana sofort, kaum dass sie in der Küche stand. Timon war nicht mehr in seinem Bettchen gelegen, als sie aufgewacht war, während Alex noch selig gepennt hatte. Das war, um die Reihe zu vervollständigen, wiederum ein katastrophales Zeichen dafür, dass Luzifer seine Befugnisse in diesem ihren Haus um einiges überschritt. Sich ins Schlafzimmer zu schleichen, das Baby zu entführen und die Eltern nicht einmal zu wecken, dazu gehörte schon einiges. Andererseits, was hatte sie von Luzifer erwartet? Ausgerechnet von ihm, dem Wanderer zwischen den Welten, wenn man es so wollte, Rabauke, Bürokrat, Räuber Hotzenplotz und Elder Statesman in einem? Eigentlich doch genau dieses. Er wollte mit Timon arbeiten, er wollte ihnen helfen, und sie hatten zugestimmt, dass er es mit seinen Methoden versuchte. Das hieß, Alex hatte zugestimmt, und Jana hatte keine andere Wahl gehabt, aber im Großen und Ganzen kam es wohl auf das Gleiche hinaus.
Nun aber war Luzifer wirklich extrem aggressiv, die Luft um ihn herum, die sonst meistens angenehm erleuchtet war, er hieß schließlich nicht umsonst der Lichtbringer, brodelte förmlich, und Timon ... Timon hatte die Gaudi seines Lebens. Es war unfassbar. Er lachte und quietschte in seinem Hochstuhl, dass es eine Freude gewesen wäre, wäre die Situation nicht so ernst. Zum ersten Mal begriff Jana in diesem Moment wirklich, was es ihrem Sohn so schwer machte, auf ihre doch recht guten Versuche, ihm Moral beizubringen, zu reagieren. Der Wesenszug, der in dieser Phase seines Lebens dasselbe bestimmte, war schlicht und einfach Schadenfreude. Er konnte sich genauso freuen, wenn sie gemeinsam lachten und spielten, aber es war offensichtlich viel effektiver, Lebewesen zur Weißglut zu treiben oder sie gleich umzubringen.


add as buddy
send NaNoMail
visit website