Portrait de Gartenfee

About the author
Gartenfee
Novel: Kämpfer können sich auch verlieben
Genre: Romance
32,031 words so far  

About Gartenfee

Location: Hannover (Stadtrand)

Home Region:
Europe :: Germany & Austria

Age:42

Website: http://www.bookcrossing.com/mybookshelf/Garten-Fee

Favorite novels: Nachts, wenn der Garten blüht

Favorite music: nature, as birds singing, wind in the leaves and similar things

Non-noveling interests: gardening, painting, reading (audiobooks too), and to much to tell them all

Joined: novembre 1, 2007

This Year: Official Participant

NaNoWriMo History:
'07

NaNoWriMo posts: 106

NaNoWriMo buddies: 20

 

Excerpt: Kämpfer können sich auch verlieben

Endlich sass Conny im Flugzeug. Die Nacht war anstrengend und sie war müde und dann hatte der Flieger auch noch zwei Stunden Verspätung, die sie in der Wartehalle verbracht hatte. Es war ein schöner Abend und sie wusste, dass sie gut verdient hatte. Aber jetzt fühlte sie sich wie immer nach so einem Termin ausgelaugt von den langen Stunden und müde immer lächeln zu müssen ohne das jemand merkte wie langweilig sie das alles fand.

***das war der Anfang***
jetzt kommt ein Stück von etwa Seite 25, wo es um einen Rattanstuhl geht, von dem ich nicht wusste, wie man den nennt. Im Moment löse ich es so:

Conny schmunzelte am Telefon. Jetzt hatte sie ihre Freundin dort wo sie sie haben wollte. Genau in ihrem Element. Sie hatte ihr Bild jetzt genau vor Augen. Emilie würde sich jetzt ein T-Shirt und eine Leggings anziehen, den Kimono darüber streifen und sich in ihren „Thron“ setzen. Der Thron war ihr Inspirationsplatz. Ein Korbsessel aus Rattan, der ungefähr aus den Siebzigern stammen musste. Die Bezeichnung Thron gab Conny ihm im Geheimen nur, weil er durch die überdimensional runde Rückenlehne wirkte wie ein Thron. Emilie gegenüber hatte sie das nie erwähnt. Dabei wollte sie es auch belassen. Emilie würde sich also nun sehr gerade in den Thron setzen, die Hände in den Schoss legen, tief durchatmen, vielleicht ein Räucherstäbchen anzünden, dann die Augen schließen und zuhören. Auf diese Weise liess sie manchmal ihre Inspirationen fließen und es kam nicht selten vor, dass sie dadurch zu einer guten Idee kam.
Conny hörte auf dem anderen Ende, wie der Kaffeebecher auf dem Glastischchen abgestellt wurde. Dann schnippte ein Feuerzeug. Aha, tatsächlich das Räucherstäbchen. Conny konnte es fast riechen. Emilie klapperte mit dem Hörer auf der Glasplatte etwas herum und stellte ihn dann auf Raumakustik. Auf diese Weise brauchte sie ihn nicht in der Hand zu halten beim Zuhören: „So, Conny“, sprach sie sehr langsam, „du erzählst mir jetzt alles noch mal ganz langsam und Stück für Stück. Ich bin sehr gespannt.“

Gartenfee's Writing Buddies

chaosqueen
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J-sama
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