Das Leben außerhalb

Sternenfee80
Das Leben außerhalb
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Nov 8, 2009 - 11 47

Keine Ahnung, ob es so ein Thema schon irgendwo gibt. Bin zu faul jetzt zu suchen ;)

Also mein Problem ist grad, dass ich für mich ziemlich die Hoffnung verliere das schaffen zu können. Ich mein, ich konnte heute den ganzen Tag sitzen und hab dann auch viel geschrieben. Aber jetzt wartet wieder eine Woche mit Vollzeitausbildung, also Arbeit und Lernen dann noch zuhause, auf mich. Da bleibt nicht viel Zeit übrig zum Schreiben. Mal ganz davon abgesehen, dass ich ja auch noch Zeit brauche für Einkäufe, Haushalt und den ganzen Kram. Deswegen die Frage mal an euch, wie schaut euer Leben aus. Wer von euch schreibt diesen Monat fast nur? Oder wer kann das auch nur nebenbei machen? Wieviel Zeit bleibt dann täglich für NaNo übrig? Ist es überhaupt zu schaffen neben einem Vollzeitjob?

Verzweifelte Grüße...Sternenfee.
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Inga West
Winner!
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Posts: 127
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Nov 8, 2009 - 12 03

Hallo Sternenfee,
dies ist mein erster Nano, ich kann also nicht von Erfahrungen berichten oder Rezepte verteilen.
In der ersten Woche hatte ich Urlaub, mir graut nun vor der zweiten.
Ich muss früh raus, so früh dass ich davor sicherlich nicht schreiben werde. Sonst ist der Tag gelaufen.
Dann spätnachmittag Abend, folgt das normale Leben einkaufen, kochen, aufräumen, so etwas halt.
Familie will auch noch etwas von einem haben, aber ich habe mir fest vorgenommen mir mindestens eine Stunde freizuschaufeln. Auch in der Mittagspause könnte ich schreiben.

Versuche Dir eine Zeit zu setzen, mach allen klar, dann kannst Du nicht. Dann bist du nicht zu sprechen und dann schreib. Wenn Du dann da sitzt und das Gefühl hast, es geht nix, Dir fällt nix ein, dann schreib das auf. Auch deinen Charaktern könnte es so gehen, sie kommen mit einem Auftrag, was auch immer, nicht von der Stelle.
Lass dich nicht unterkriegen, schreib.

Liebe Grüße
Inga

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It is not out of bad mice or bad fleas you make demons,
but out of bad archangels.
C.S. Lewis, The Great Divorce

FantineGlowing Halo

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Joined: Okt 11, 2008
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Nov 8, 2009 - 12 10

Ja, das Problem kenne ich. Am Anfang lief es noch recht gut, dann ging die letzten drei Tage gar nix - man hat ja Arbeit, einen Sprachkurs, die Wohnung soll nicht im Dreck versinken und die Meerschweinchen auch nicht. Ich stehe z.T. schon früher auf, um was zu schreiben, aber die volle Wortzahl für den Tag schaffe ich so auch nicht. Und in der nächsten Woche lauern auch schon wieder Verpflichtungen.
Einen Urlaubstag könnte ich im November noch reinschieben, weiß nur noch nicht genau, wo. Und ob der reicht?! Ich würde es echt gerne schaffen, und es ist toll, wenn man dann schreibt. Aber das reale Leben steht einem manchmal echt im Weg. Ein echtes Rezept habe ich dafür (oder dagegen) leider auch nicht. Außer Schweinegrippe.

JuttaJ

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Nov 8, 2009 - 12 17

Ganz ehrlich? Je mehr ich im Leben außerhalb zu tun habe, desto besser komme ich durch. Wenn ich zu viel Zeit habe, versumpfe ich eher. Letztes Jahr habe ich neben dem NaNo Vollzeit gearbeitet und zu Hause noch nebenbei ein Computerspiel programmiert.

Dieses Jahr habe ich viel mehr Zeit und man sieht ja, was dabei raus kommt :)

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Moena

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Joined: Okt 22, 2009
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Nov 8, 2009 - 12 17

Bisher bin ich recht zuversichtlich, dass es möglich ist. :)
Ich mache derzeit eine Ausbildung in einer Buchhandlung und jetzt, mit dem Weihnachtsgeschäft vor der Tür, arbeite ich auch oft mehr als 40 Stunden pro Woche. Die letzte Novemberwoche wird besonders hart werden, da ich in der Woche von Montag bis Freitag Berufsschule habe und Samstag dann auch noch eine Lesung in der Buchhandlung ist, wo ich von morgens 8 Uhr bis Mitternacht arbeiten werde. Nebenbei gibt es natürlich auch einen Haushalt, Einkäufe, eine Katze und zwei Aquarien, die unter einen Hut gebracht werden wollen. (Ich wohne alleine, von daher kann mir das auch niemand abnehmen.)
Aber ich muss auch sagen, dass ich es mir schlimmer vorgestellt hätte. Ich schreibe meist abends, nach der Arbeit. In meiner Mittagspause schaffe ich nicht besonders viel, zumal ich meinen Laptop nicht mitschleppen will und dort also per Hand schreiben muss. Die letzten Tage waren meine Eltern zu Besuch, da habe ich erst nachts angefangen zu schreiben, wenn meine Eltern im Bett waren und ich meine Ruhe hatte. Da ich am nächsten Tag immer erst 10.30 Uhr anfangen musste bzw. heute 14 Uhr, ging das auch mal.

Ich habe mir vor dem 1.11. schon einen kleinen NaNo-Kalender angelegt, um einen Überblick über den Monat zu haben. Für jeden Tag gibt es ein Kästchen, in dem der zu schaffende Word Count steht. Ich trage dann jeden Abend ein, was mein tatsächlicher Word Count ist und hake die Tage so weit ab, wie mein Word Count bereits reicht. Das kann sehr motivierend sein.
Außerdem hab ich mir alle Tage, an denen ich wahrscheinlich nichts oder nicht viel schreiben kann, rot eingerahmt. Alle freien Tage sind dunkelgrün markiert und alle Tage, an denen ich zumindest den Nachmittag frei habe (was nur zwei sind *g) sind hellgrün angemalt. So kann ich einigermaßen einplanen, wann ich mehr schreiben muss, um die verbauten Tage aufzuholen.

Im Moment liege ich noch gut in meinem Zeitplan, mal sehen wie es am Ende dann aussieht.

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Solveig I.Glowing Halo
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Joined: Okt 11, 2007
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Nov 8, 2009 - 12 33

Hallo Sternenfee!

Kein Grund zu verzweifeln, klingt jetzt platt, ist aber wirklich so! NaNo ist auch bei voller Arbeitsbelastung und einem Leben außerhalb zu bewältigen. Guck jetzt nicht zu meinem Wordcount, der ist durch die glückliche Fügung - okay, eher eine bewusste Fügung meinerseits - so steil angestiegen. Ich hatte eine Woche Urlaub und konnte ordentlich viel schreiben. Das zählt also nicht für "normales" Leben.

Du siehst es ja im Twitter, was wir mit den Word-Battles in einer halben Stunde schreiben - und Du hast vorhin 2000 Worte am Stück geschafft, wenn ich mich richtig an Deinen Tweet erinnere! Wenn man in einer halbe Stunde 600-1000 Worte schafft, dann braucht man für das Tagespensum von 1.667 Worten maximal 90 Minuten. Wenn Du also Deine Wartezeiten, die ganzen "Nullzeiten", die in einem anderen Thread schon ausgeführt wurden, nutzt, um Dir Gedanken über den Fortgang Deiner Geschichte zu machen, um Charaktere für Dich genauer zu beschreiben und schon weißt, was Du als nächstes schreiben willst, dann reicht eine Stunde am Tag! Falls es mal nicht klappt, verzichtest Du auf einen Film am Abend und hängst noch eine Stunde dran.

Nach den Erfahrungen der letzten Woche, weiß ich, dass ich im nächsten Jahr keinen Urlaub für NaNo brauche. Eine Stunde am Tag, finde ich immer. Bei mir ist das dann eher der Abend, weil ich zur Arbeit ohnehin schon um 4.50 Uhr aufstehe. Früher geht es wirklich nicht ;-)

Du schaffst das! Aufmunternde Grüße
Solveig

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Sternenfee80
Winner!
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Nov 8, 2009 - 12 53

Puh, danke euch allen erstmal für eure aufmunternden Worte. Kann ich im Moment wirklich brauchen. Ok, ich weiß, ich lieg im Moment noch voll im Rahmen. Aber irgendwie mach ich mir halt dann doch Sorgen. Denn ich kann ja nicht immer an einem Sonntag aufholen was ich unter der Woche nicht geschafft hab. Und wenn ich mir überleg, wie die Woche jetzt wieder startet, muss morgen und übermorgen je zehn Stunden arbeiten, Mittwoch hab ich dann Berufsschule wo ich ne Arbeit schreib für die ich nun jetzt noch lernen muss...usw. Ich mein, ich wills ja. Und ja, es lief grad super und am liebsten würd ich weiter schreiben. Aber muss ja aufhören weil ich lernen muss und morgen fit sein muss und und und. Find den Spagat echt grad schwierig.

*Lach* ja die Schweinegrippe könnte doch glatt helfen. Aber nein, kann ich mir nicht wünschen, arbeite in ner Arztpraxis also hab ich viel zu viel Verantwortung und das ist es ja dann nicht wert. Also muss ichs wohl auf gesundem Weg versuchen.

Seufz, na wird schon...Manchmal ist halt irgendwie die Verzweiflung doch größer als die Hoffnung.

Sajina

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Joined: Okt 30, 2009
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Nov 8, 2009 - 13 20

Das ist auch mein erster NaNo, und ich komme bis jetzt auch recht gut zurecht mit meiner Zeit. Ich bin Student, und ich nehme jetzt meistens meinen Laptop mit in die Vorlesungen, wo ich dann schreibe anstatt mich zu langweilen ;)
Du bist ja auch weiter als ich, also bist du ganz gut!

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JuliBNGlowing Halo

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Nov 9, 2009 - 02 46

Bin auch das erste mal beim Nano dabei und habe eigentlich auch einen vollgepackten Tagesplan. Vollzeit arbeiten, zwei Katzen zu Hause und selbst aufgestellte Nebenbedingung, mein Sportpensum im Novmeber nicht runterzuschrauben (vier bis fünf mal die Woche).
Ich schreibe ca 45 min bevor ich zur Arbeit fahre, dann habe ich oft schon knappe 1000 Wörter, wenn ich nach Hause komme, klemme ich mich noch mal eine Stunden vor den Rechner und dann passt es auch meistens schon. Für mich funktioniert es am besten, wenn ich mein Tagespensum in kleinere Portionen aufteile.

Ansonsten denke ich tagsüber oder beim Sport schon grob darüber nach, wie es weiter geht, in der Mittagspause mache ich meine Einkäufe und versuche abends, zu Hause so wenig Unordnung wie möglich zu machen :-)

Bisher klappt es also ganz gut, ich hoffe, dass es den Rest des Monats so weiter läuft.

Viel Glück weiterhin!

Julia

alexaustin

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Posted on:
Nov 9, 2009 - 03 31

Ich schreibe das dritte Mal mit, und bin jedes Mal hochmotiviert an die Sache gegangen, das erste Mal als Studentin mit viel Zeit (Nebenfach-Semester), das zweite Mal in Elternzeit mit 1-jährigem Kind (nicht so viel Zeit...) und jetzt mit zwei Kindern, 5 und 1 Jahr alt (fast gar keine Zeit).
Bei den ersten beiden Malen bin ich immer bis ungefähr 25.000 gekommen, beim ersten Mal ist mir dann die Story verreckt, beim zweiten Anlauf war sie da fertig.
Wenn ich mit meinen täglichen Mindestwörtern ins Hintertreffen gerate, ist es aus, das kann ich unmöglich wieder aufholen in diesem Jahr. Ich habe nur Abends 1-2 Stunden und tagsüber vielleicht mal eine halbe. Das ist irre knapp!

Oh, und nächsten Wochenende renovieren wir hier zwei Zimmer. Keine Ahnung, wie ich das schaffen soll. Muss ich wohl doch mal irgendwo eine komplette Nachtschicht einlegen.

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Life is what happens to you while you're busy making other plans

illman

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Posted on:
Nov 9, 2009 - 03 55

Ich mache NaNo ja schon lange, bin jetzt das 7. Mal dabei und ich muss sagen, dass das NaNo bei dem ich Vollzeit studiert und nebenher gearbeitet habe mein produktivstes war, was die Anzahl der geschriebenen Wörter angeht. Seit dem hatte ich den November immer komplett frei, keine Arbeit und kein Studium und eigentlich auch kaum Haushalt da den meine Eltern meistens machen. Bloss kochen muss ich für mich selber, da ich Veganer bin und die anderen nicht. Ich war nie wieder so produktiv wie damals.
Hab's sogar einmal geschafft nicht fertig zu werden, war allerdings zur Hauptsache krankheitsbedingt. Damals, also beim meinem ersten NaNo habe ich so ziemlich jede noch so kleine Lücke im Tagespensum ausgenutzt, oft nur für ein 200 Wörter, aber unterm Strich sind dann fast 90.000 zusammen gekommen im November. Ausserdem habe ich auch wenn ich nicht schreiben konnte fast permanent an meinen Roman gedacht, geplottet and geplant. Jetzt siehts leider anders aus, das es gesundheitlich seit einigen Jahren nicht so gut läuft (ist auch der Grund warum ich nicht mehr arbeite). Natürlich ist eben auch der NaNo-Rausch und der Reiz der Herausforderung wesentlich kleiner, wenn man es schon ein paar mal geschafft hat.

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"If I lose the light of the sun, I will write by candlelight, moonlight, no light. If I lose paper and ink, I will write in blood on forgotten walls. I will write always. I will capture nights all over the world and bring them to you" - Henry Rollins

MandarinenteGlowing Halo
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Nov 9, 2009 - 04 16

Ich wünschte, ich könnte auch mal wieder fast nur schreiben, wie bei früheren Nanos *seufz*
Ich hatte dann zwar den ganzen Dezember über einen Haltungsschaden, aber dieser fast manische Schreibzustand damals ist einfach mit nix heute zu ersetzen.

Ich arbeite Teilzeit und organisiere meine Schreiberei um Kinder, Tiere und Haushalt drumherum. Ich stehle mir Zeit, wo immer es geht, aber das Meiste schreibe ich abends zwischen 21 und 23 Uhr. Ich bin tagsüber viel in Gedanken bei meiner Geschichte und schreibe nachts auf, was ich tagsüber an dem Film im Kopf weiter gesponnen habe.
Nächstes Nano bin ich evtl. Vollzeit im KH tätig, ohne Chance auf Urlaub, da wird es sich dann zeigen, ob Nano immer noch auf die Art funktioniert. Aber ich denke schon. Verrückt genug bin ich ja ^^

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"Phantasie ist die einzige Waffe im Krieg gegen die Wirklichkeit."

-Denis Gaultier-

HarryBo
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Nov 9, 2009 - 05 36

Hallo zusammen,

ist meine erste Teilnahme am NaNoWriMo - als ich vor Jahren zum ersten Mal davon hörte, da dachte ich: Wie willste denn das bloß schaffen. Jetzt weiß ich, dass es eigentlich ganz einfach ist. Und ich auch keinerlei Abstriche am Leben außerhalb machen muss. Mittwochs z.B. kann ich grundsätzlich nicht schreiben, da von morgens bis spät abends unterwegs. Jetzt am Samstag war ich ganztags in Wuppertal (wg. der Monet Ausstellung). Kommenden Freitag werde ich auch nicht zum schreiben können, da abends bei einer Einladung. Und so zieht sich das - neben der Arbeit und dem Sport - mit fixen Terminen durch den ganzen November. Sorgen mache ich mir trotzdem nicht, ich liege - völlig stressfrei - über dem notwendigen Durchschnitt. Ich nutze einfach nur konsequent die Zeit, in der ich sonst rumgetrödelt oder lustlos in einem Buch geblättert oder eine DVD geschaut habe. Und selbst dafür bleibt jetzt noch Zeit (2 Bücher gelesen, 3 DVDs geguckt).

Und wenn ich so auf den Wordaccount derer schaue, die sich Sorgen machen, ob sie das Ziel erreichen - hey, ihr liegt doch gut. Und noch sind 21 Tage Zeit! Selbst wenn mal ein paar unproduktive Tage dabei sind, es bleiben genug Tage, um fleißig Worte zu schreiben.

Und was die Zukunft bringt, das wissen wir nicht. Warum also darüber, was zum Beispiel Ende des Monats geschehen könnte, den Kopf zerbrechen. Lieber die Zeit nutzen und schnell ein paar Worte tippen.

Viel Erfolg wünscht
Tobias

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Only those who will risk going too far can possibly find out how far one can go. (T.S. Eliot)

Koboldkind

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Posts: 54
Posted on:
Nov 10, 2009 - 10 51

Stimmt, liegen alle recht gut. Nur ich versuche, nicht zu arg mit meinem Wordcount zu schwanken, als wäre ich besoffen. Ich bin ja schon froh, wenn ich nicht 1000 Worte im Minus liege.

Fakt ist, eigentlich habe ich nach der Arbeit und wenn ich ein bisschen von dem Ausbildungskram erledigt habe, genug Zeit. Nur dann bin ich zu Müde. Eigentlich lässt sich der Nano einfach schaffen, mit Zugfahrten und schreiben bis max. halb eins nachts. Hauptproblem ist eigentlich, dass die Geschichte paralell vorgeplottet werden muss, damit ich nicht plötzlich beim schreiben vor einem Problem stehe. Und dann habe ich zweimal die Woche Internet und klapper natürlich das Forum ab, was auch wieder, sehr wahrscheinlich, den Abend frisst. HEUL!

*schnif*
Menno. Und das ist nur Woche zwei T.T
Ja, ich bereue...
*lesen geht*

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Wenn wir bedenken, dass wir alle verrückt sind, ist das Leben erklärt.

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