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About the author
drunkonwriting
Novel: Noch kein Titel
Genre: Mainstream Fiction
50,832 words so far  

About drunkonwriting

Location: Cologne

Age:25

Website: http://flummigotdrunkonwriting.blog.de/

Favorite music: Instrumentales Zeugs, Gesang lenkt beim Schreiben so schnell ab^^ (Im Moment bin ich bei instrumentalem progressive rock. Der passt ganz gut. Später kommt bestimmt noch ein wenig Cello *haaarrrr!* und Piano Zeugs dazu)

Joined: Augustus 8, 2009

This Year: Official Participant

NaNoWriMo History:

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NaNoWriMo buddies: 2

 

Synopsis: Noch kein Titel

Mainstream Fiction... Keine Ahnung, obs so passt, aber is ja wurst^^ Es wird ein eher kleiner Roman über ein paar Leute, die alle im selben Haus hausen und sich durch ein paar Umstände und Geschehnisse näher kommen, im freundschaftlichen Sinne (also so grob...).
Jeder Charakter erzählt jeweils aus seiner Sicht. Ich werde sehen, wo sie mich hinführen. Im Moment gehorchen sie mir noch recht gut, aber das kann sich alles gaaaanz schnell ändern *haha*

Excerpt: Noch kein Titel

Vor meinen Augen breitete sich schlagartig Finsternis aus. Stille.
Dann lief jemand gegen mich.
„Au!“
„Wer war das?“
Der seltsame Kerl mit dem Dreitagebart und den tiefen Rändern unter den Augen. Schreiberling, wie der Hutträger ihn genannt hatte. Erkannte ich an der Stimme. Hatte denn hier niemand einen richtigen Namen?!
„Ich bin die einzige Frau hier von uns Dreien. Wer glaubst du wohl bin ich?“
Aus der Ecke lachte es leise. Natürlich lachte er. Er hatte bisher über alles gelacht, was ich gesagt hatte. Der Kerl mit dem Melonenhut. Dachgeschoss. Zeitweilig.
„Erdgeschoss, du solltest wissen, wenn Adam eine seiner kreativen Phasen hat schreibt er zwar unheimlich interessante Geschichten, ist aber nicht mehr im geringsten imstande, seine Umwelt klar zu erfassen.“
„Genau.“ Sagte Dreitagebart, der eigentlich Adam hieß.
„Würde mir jetzt bitte jemand erklären, warum das Licht aus ist?“
„Das ist ne Zeitschaltung, nach ein paar Minuten geht das Licht aus. Wenn man nicht schnell genug ist, steht man im Dunkeln. Wie man ja jetzt sieht. Oder... eben nicht.“ Erneut lachte er. Konnte der auch etwas anderes? Immerhin erklärte das jetzt sein herzhaftes Schlagen auf den Lichtschalter vorhin.
„Keine Sorge, das lernst du schon noch.“
Erneut stieß jemand gegen mich.
„Upps...Verdammt...“
„Tu dir keinen Zwang an, den anderen Fuß hast du noch nicht erwischt, der würde auch gerne mal...“
„Juhu! Sie ist sarkastisch! Eine von uns!“ Zeitweiliges Dachgeschoss schien sich köstlich zu amüsieren.
„Ich habs gleich...“ Adam. Anscheinend bewegte er sich an der Wand entlang, jedenfalls sagte mir das die Richtung, aus der seine Stimme erklang. Als das Licht ausging stand er dem Lichtschalter quasi gegenüber, er hätte nur einige Schritte geradeaus gehen müssen. Seltsamer Kerl. Allerdings hatte er ja eigentlich vorgehabt, mir bei der Waschmaschine zu helfen, als das Licht ausging. Egal.
Ein Pling, gefolgt von dem Surren einer altersschwachen Deckenbeleuchtung erklang und schlagartig wurde es wieder hell im Keller. Ich kniff die Augen zusammen und blinzelte. Dachgeschoss grinste mich an, während Adam an der Wand unter dem Lichtschalter hinab glitt und die Beine anzog. Das Vorhaben meine Wäsche zu retten hatte er wohl auf einen anderen Zeitpunkt verlegt. War jetzt auch nicht so wichtig, Ich fand den Gedanken, zusammen mit den beiden hier festzusitzen viel... nicht schlimmer, aber... daran hing irgendwie mehr Gewicht, als an meiner Wäsche, die man notfalls auch noch mit Gewalt aus der Waschmaschine prügeln konnte.

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